Chronik:Rabennacht: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
VerschiebeBot (D | B) K (Textersetzung - „{{#set:Erstellt am=(.*)\|Seitenersteller ist=(.*)}}“ durch „“) |
||
Zeile 20: | Zeile 20: | ||
|Betrifft15= | |Betrifft15= | ||
}} | }} | ||
Direkt nach seiner Rückkehr aus dem Krieg am großen Fluss rechnete Perval in der ''"Rabennacht"'' genannten Hinrichtungsserie mit hunderten sogenannter Reichsverräter aus allen Teilen des Mittelreiches ab, die seit dem Beginn der Herrschaft Bardurons eingekerkert wurden. Die öffentlichen Exekutionen verschraken die Bürger Gareths so sehr, dass sie seinen Regimenter wenig später die Tore öffneten. | Direkt nach seiner Rückkehr aus dem Krieg am großen Fluss rechnete Perval in der ''"Rabennacht"'' genannten Hinrichtungsserie mit hunderten sogenannter Reichsverräter aus allen Teilen des Mittelreiches ab, die seit dem Beginn der Herrschaft Bardurons eingekerkert wurden. Die öffentlichen Exekutionen verschraken die Bürger Gareths so sehr, dass sie seinen Regimenter wenig später die Tore öffneten. | ||
Die öffentlich aufgespießten Schädel durften erst genau 24 Jahre später, also nach Pervals Tod, durch den Cellaschen Gnadenerlass von den Angehörigen entfernt werden. | Die öffentlich aufgespießten Schädel durften erst genau 24 Jahre später, also nach Pervals Tod, durch den Cellaschen Gnadenerlass von den Angehörigen entfernt werden. |
Aktuelle Version vom 24. Januar 2014, 16:51 Uhr
Ereignis:
Hunderte "Reichsverräter" werden in der sogenannten Rabennacht auf den Silkwiesen hingerichtet.
Datum:
11. Ing 930 BF
Betrifft:
Direkt nach seiner Rückkehr aus dem Krieg am großen Fluss rechnete Perval in der "Rabennacht" genannten Hinrichtungsserie mit hunderten sogenannter Reichsverräter aus allen Teilen des Mittelreiches ab, die seit dem Beginn der Herrschaft Bardurons eingekerkert wurden. Die öffentlichen Exekutionen verschraken die Bürger Gareths so sehr, dass sie seinen Regimenter wenig später die Tore öffneten.
Die öffentlich aufgespießten Schädel durften erst genau 24 Jahre später, also nach Pervals Tod, durch den Cellaschen Gnadenerlass von den Angehörigen entfernt werden.