Geschichten:Dea lo vult - Der Göttin dienen: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Feldzug war zu Ende: Eslamsgrund und Reichsforst hatten hinter uns aufgeräumt und wir mussten ohne Wimpel und Aufsehen durch die [[Handlungsort ist::Garetien:Kaisermark Gareth|Kaisermark]] zurückschleichen.
 
Der Feldzug war zu Ende: Eslamsgrund und Reichsforst hatten hinter uns aufgeräumt und wir mussten ohne Wimpel und Aufsehen durch die [[Handlungsort ist::Garetien:Kaisermark Gareth|Kaisermark]] zurückschleichen.
  
[[Hauptdarsteller ist::Garetien:Leoderich von Sennenberg-Ruchin|Leoderich]], der ganz im Sinne seines [[Briefspieltext mit::Garetien:Heiliger Rondred im Sennenberg|Ahnen]] der Göttin dienen und das geforderte Blut opfern wollte, blieb auf dem Spannfeld. Die junge Reichsforster Ritterin, die ihn vom Pferd geholt hatte, bracht Schild, Schwert und Wappenrock noch im selben Winter mit Tränen in den Augen in die [[Handlungsort ist::Garetien:Dorf Senntal|Senntalhöhlen]] und legte sie am Schrein von Leobrechts Ahnen nieder.
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[[Hauptdarsteller ist::Garetien:Leoderich von Sennenberg-Ruchin|Leoderich]], der ganz im Sinne seines [[Briefspieltext mit::Garetien:Heiliger Rondred im Sennenberg|Ahnen]] der Göttin dienen und das geforderte Blut opfern wollte, blieb auf dem Spannfeld. Die junge [[Garetien:Ryane von Rosenstein|Reichsforster Ritterin]], die ihn vom Pferd geholt hatte, brachte Schild, Schwert und Wappenrock noch im selben Winter mit Tränen in den Augen in die [[Handlungsort ist::Garetien:Dorf Senntal|Senntalhöhlen]] und legte sie am Schrein von Leobrechts Ahnen nieder.
  
 
"Dea lo vult!"
 
"Dea lo vult!"

Version vom 10. Juli 2024, 14:10 Uhr

Aus den Erinnerungen Eborians von Ruchin:

Der Feldzug war zu Ende: Eslamsgrund und Reichsforst hatten hinter uns aufgeräumt und wir mussten ohne Wimpel und Aufsehen durch die Kaisermark zurückschleichen.

Leoderich, der ganz im Sinne seines Ahnen der Göttin dienen und das geforderte Blut opfern wollte, blieb auf dem Spannfeld. Die junge Reichsforster Ritterin, die ihn vom Pferd geholt hatte, brachte Schild, Schwert und Wappenrock noch im selben Winter mit Tränen in den Augen in die Senntalhöhlen und legte sie am Schrein von Leobrechts Ahnen nieder.

"Dea lo vult!"