Lieder:Palinais Lied

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 (???)
Wiki-Liedermappe
083
Greifenlied


Kapitel 83

O Du, mein Greifenfurt
Dichter: (Nina P.) / Komponist: (???)

Hier geht es zu Melodie und Text



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  dedication = "🏰083"
  title = "Palinais Lied"
  subtitle = ""
  subsubtitle = ""
  poet = ""
  meter = "Nina P."
  composer = ""
  arranger = "???"
}

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  \fill-line {
    \hspace #1
    \column {
      \vspace #1
      \line { \bold { I. } }
      \line { Zum Dergel an dem Steine }
      \line { lebt’ einst ‘ne Zauberin. }
      \line { Die war so schön und feine }
      \line { und riss die Herzen hin. }
      \vspace #1
      \line { \bold { II. } }
      \line { Sie brachte viel zu Schanden }
      \line { der Männer rings umher. }
      \line { Aus ihren Liebesbanden }
      \line { ward kein Entrinnen mehr. }
      \vspace #1
      \line { \bold { III. } }
      \line { Der Priester ließ sie laden }
      \line { vor geistliche Gewalt. }
      \line { Und musste sie begnaden, }
      \line { so schön war ihr Gestalt. }
      \vspace #1
      \line { \bold { IV. } }
      \line { Der Pfaffe fragt gerühret: }
      \line { „Du arme Palinai, }
      \line { wer hat Dich denn verführet }
      \line { zu böser Zauberei?“ }
      \vspace #1
      \line { \bold { V. } }
      \line { „Herr Praios lasst mich sterben! }
      \line { Ich bin des Lebens müd’. }
      \line { Ein jeder muss verderben, }
      \line { der meine Augen sieht. }
      \vspace #1
    }
    \hspace #1
    \column {
      \vspace #1
      \line { \bold { VI. } }
      \line { Die Augen sind zwei Flammen, }
      \line { der Arm ein Zauberstab. }
      \line { Oh, legt mich in die Flammen, }
      \line { oh, brechet mir den Stab! }
      \vspace #1
      \line { \bold { VII. } }
      \line { Die Weise still und milde, }
      \line { die Wangen rot und weiß, }
      \line { die Worte sanft und gilde: }
      \line { das ist mein Zauberkreis. }
      \vspace #1
      \line { \bold { VIII. } }
      \line { Ich selbst muss drin verderben, }
      \line { das Herz wird mir so weh. }
      \line { Vor Schmerzen möcht’ ich sterben, }
      \line { wenn ich mein Bildnis seh’.“ }
      \vspace #1
      \line { \bold { IX. } }
      \line { Die Zaubrin sprach: „Da gehet }
      \line { ein Schifflein um den Stein. }
      \line { Wer in dem Schifflein stehet, }
      \line { der soll mein Liebster sein! }
      \vspace #1
      \line { \bold { X. } }
      \line { Das Herz wird ihr so munter: }
      \line { „Er muss mein Liebster sein!“ }
      \line { Da lehnt sie sich hinunter }
      \line { und stürzet von dem Stein. }
      \vspace #1
    }
    \hspace #1
  }
}
\markup {
  \fill-line {
    \hspace #1
    \column {
      \vspace #1
      \line { \italic { (Die 3. und 4. Zeile jeder Strophe wird wiederholt) } }
      \vspace #1
    }
    \hspace #1
  }
}
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